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die Dame da oben links…und die Dame in blau

Die Dame oben links war einmal meine Nachbarin: Die Winsbekin aus dem Codex Manesse, der “Großen Heidelberger Liederhandschrift”. http://diglit.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg848/0429  auf Seite 217r   Sie wohnte oben auf der Burg und ich unten am Fusse des Burghügels, dort wo früher die Kutscherkneipen und Pferdeställe waren. Zwischen meiner und ihrer Anwesenheit liegen bescheidene 750 Jahre, aber abgesehen von dieser unwesentlichen Kleinigkeit waren wir Nachbarinnen.

Sie verfasste ein Lehrgedicht für ihre heranwachsende Tochter, das im Codex Manesse niedergeschrieben ist. Der Windsbacher Heimatforscher Johann Frischeisen meint, dass dies eine eigenständige literarische Schöpfung ist, andere Autoren sagen, dass es einfach eine Paraphrase zum Vater-Sohn-Lehrgedicht “Der Winsbeke” sei. Natürlich glaube ich dem Herrn Frischeisen viel lieber, schon aus weiblicher Solidarität.

Die Dame in blau ist Christine de Pizan (1365-1430),  eine wissenschaftliche und politische Publizistin. Sie war wohl die erste Frau in Europa, die mit Schreiben den Lebensunterhalt für sich und ihre Familie erwirtschaftete.  Bilder wie dieses nutzte sie als “Markenzeichen” .

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Gold kaufen für Krisenzeiten? Paukenschlag 25 + 26 von Egon-W. Kreutzer

http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2010/25.html

Paukenschlag Nr. 25/2010

Au-weia -Wohin mit dem Gold

Schriften über das Gold füllen ganze Bibliotheken. Im Internet nimmt die Zahl der Aufsätze ständig zu, die, während sie vor dem Wertverlust der Papierwährungen warnen, das Hohelied des Goldes singen, um damit den Run auf das Gold immer weiter anzuheizen.

Dem Kern der Botschaft kann nicht widersprochen werden. Er ist einfach, einleuchtend und wahr:
Gold ist ein (unvergänglicher) Sachwert. Problematisch sind allerdings die Ableitungen, die von dieser Wahrheit getroffen werden, um große, kleine und selbst kleinste Anleger in jenes goldene Rettungsboot zu locken, mit dessen Hilfe

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Griechenlandkrise, Linkliste

“Griechenlandkrise”

Der Bundestagsabgeordnete Michael Schlecht hatte öffentlich gegen das sog. “Gesetzes zum Erhalt der Stabilität in der Währungsunion” gestimmt. Seine Begründung finden Sie unter anderem auf seiner Website: www.michael-schlecht-mdb.de

“Die Mär vom gefährdeten Euro”

http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2010/17.html

in der ZDF-Mediathek finden Sie das Video:
ZDF-Mediathek: Die Griechenlandpleite-Panik

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Einkaufs-Expedition ins Städtchen, Nr. 2

Gemeinsam mit einer Freundin erledigte ich heute meine Einkäufe im Städtchen. Auf dem Einkaufzettel standen unter anderem:

Bestellte Bücher beim Buchhändler abholen

Wurst-Aufschnitt

WC-Reiniger

Minutenwecker, mechanisch, flach

Gemüse, Kartoffeln, Zwiebeln

Wir fingen an beim Minutenwecker, den wir in einem Haushaltswarengeschäft kaufen wollten. Der hell und luftig gestaltete Lande hatte zwar Minutenwecker, aber nur solche in großer Birnenform und die passen schlecht in meine Hosentasche. Stattdessen tätigte ich einen der bei Kaufleuten beliebten “Spontankäufe” von Einzelhandelskunden: ein Pürierstab (Ersatz für ein neulich kaputtgegangenes Gerät) landete in meinem Einkaufroller: ein Markengerät, dessen Preis genau im Bereich meiner Vorstellung lag.

Insgesamt ist das Angebot wohl sortiert und es gibt für alle möglich Küchengeräte Angebote mindestens per Katalog, was nicht da ist, kann man gegen eine kleine Anzahlung bestellen lassen. Dass die kleinen Fachhändler zu teuer anbieten, ist ein Vorurteil, das man sich abtrainieren sollte.

Als nächstes kam der Aufschnitt aus dem Bauernladen. Nebenbei erstand ich ein paar Suppenknochen, die ich sonst kaum bekommen kann. Verkaufsstellen von Fleischwarenfabriken und Großmetzgereien führen so etwas nicht.

Es folgte der WC-Reiniger aus dem Naturkostladen. mit mehreren Öko-Gütesiegeln und abbaubaren Bestandteilen, incl. “verwirbeltem Wasser”. Wozu soll das denn gut sein?? Ich bin auf den Praxistest gespannt.

Gemüse kaufte ich auf dem Marktplatz, teilweise aus der eigenen Produktion des Anbieters: frisch und ansehnlich, zum passablen Preis.

Ein Laden mit Tee, Kunst und Kaffeeausschank entpuppte sich als ein gemütlicher Ort mit freundlichen Inhabern, zum Ausruhen nach dem Einkauf. Dieses Geschäft bietet ausserdem Räume für Vorträge und die Ausstellung von Kunstwerken an.

Fazit: Einkaufen mit dem Einkaufsroller macht die Innenstadt attraktiv. wer schleppt schon gern schwere Einkauftaschen herum? Es sollte solche Einkaufsroller geben, die für die Innenstadt unseres Städtchens Reklame machen, mit den Firmenlogos der dortigen Geschäftsleute. Das kriegen wir demnächst auch noch, schätze ich.

Trotzdem ist es zeitaufwendiger als der Besuch im Hypermarket und bedarf der Vorplanung mit Einkaufzettel. Man muß es sich halt angewöhnen und die “soziale Dimension” des Einkaufens wieder schätzen und erleben lernen.

Nächste Woche geht die Expedition zu diversen direkt vermarktenden Bauern. Mal sehen, welche Köstlichkeiten diese Leute anzubieten haben.

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Literaturliste zum Thema “Elite”

Literaturliste zum Thema “Elite”

5.7.2010

Themenheft “Elite”

“Aus Politik und Zeitgeschehen”, für 4 € gedruckt zu kaufen bei Bundeszentrale für politische Bildung oder kostenlos zum Download unter www.bpb.de

Richard Buckminster Fuller, “Bedienungsanleitung für das Raumschiff Erde”, Philo fine Arts/EVA, Hamburg 2008: Seite 21 ff, “Ursprünge der Spezialisierung”

Stefan Kölsch, “Der soziale Umgang mit Fähigkeit – Die geschlossene Gesellschaft und ihre Freunde”, Wiesbaden, Dareschta-Verlag 2001

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Brief an den Kämmerer meiner Heimatstadt im Ruhrgebiet

… und an andere Kämmerer, deren Stadtsäckel ebenfalls leer ist…

Grüß Gott,  HerrKämmerer

besten Dank für das interessante Telefongespräch vor ein paar Tagen. Es hat mich sehr betroffen gemacht, dass Sie aus Geldmangel sogar das Freibad einebnen mußten, in dem ich als Kind öfter badete.

Wie besprochen übersende ich Ihnen hier eine Liste mit Informationsquellen zum Thema

Komplementärwährung/Regiogeld/community currency:

1. eine kurze Beschreibung von Komplementärwährungen und ein Modell für

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